Wohngebäudeversicherung in Deutschland

Wohngebäudeversicherung — eine Gebäudeversicherung, die Hausbesitzer vor finanziellen Verlusten im Zusammenhang mit der Beschädigung oder Zerstörung ihrer Wohngebäude schützen soll.

Wir alle leben irgendwo: Einige zur Miete, andere sind Eigentümer. In beiden Fällen ist es wichtig, die Wohnung vor unvorhergesehenen Situationen zu schützen. Die Gebäudeversicherung ist eine wichtige Schutzform für Hausbesitzer in Deutschland, die ihr Eigentum gegen Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel, Leitungswasser und andere Risiken absichern möchten.

Definition und Anwendungsbereich der Wohngebäudeversicherung

Die Gebäudeversicherung deckt in der Regel Schäden am Gebäude und den dazugehörigen Teilen wie Fundamenten, Wänden, Dach, Fenstern und Türen ab. 

Zu den Hauptrisiken, die durch diese Versicherungsart abgedeckt sind, gehören Feuer, Leitungswasser, Sturm (ab Windstärke 8) und Hagel. Zusätzlich kann ein Schutz vor Elementarschäden (wie Überschwemmung oder Erdbeben) eingeschlossen werden.

Vorteile der Wohngebäudeversicherung
Nachteile der Wohngebäudeversicherung

Muss man eine Immobilie versichern?

Der Abschluss einer Immobilienversicherung ist aus mehreren Gründen wichtig, hier sind die wichtigsten davon:

Was ist in der Wohngebäudeversicherung enthalten

Zusätzliche Elemente, die in die Versicherung eingeschlossen werden können:

Versicherung von Immobilien und Wohngebäuden in Deutschland

Das Hinzufügen dieser Elemente zum Versicherungsvertrag erfordert möglicherweise eine Klärung und zusätzliche Kosten, aber eine solche Erweiterung des Schutzes bietet einen umfassenderen Schutz gegen verschiedene Risiken im Zusammenhang mit der Immobilie und dem angrenzenden Grundstück.

Risiken, die in der Gebäudeversicherung eingeschlossen sind

Risiken, die zusätzlich versichert werden können:

Jedes dieser Risiken kann je nach den individuellen Bedürfnissen und Risiken des Immobilienbesitzers in die Standardversicherungspolice aufgenommen werden.

Leistungen bei Versicherungsfällen

Die wichtigsten Auszahlungen, die das Versicherungsunternehmen leistet, können Folgendes umfassen:

Die konkreten Auszahlungsbedingungen sind in den einzelnen Verträgen zur Wohngebäudeversicherung festgelegt und hängen von der Art der Versicherung (z. B. Feuerversicherung, Versicherung gegen Naturkatastrophen, Diebstahlversicherung usw.) sowie von den Vertragsbedingungen der jeweiligen Versicherungsgesellschaft ab.

Buchen Sie eine kostenlose Beratung und wir stellen das Paket zusammen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.

Regelungen zum Wechsel der Versicherungspolice bei einem Eigentümerwechsel

Die Wohngebäudeversicherung bietet Immobilienbesitzern in Deutschland einen wichtigen Schutz vor finanziellen Verlusten infolge verschiedener Risiken. Es ist jedoch wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Risiken sorgfältig abzuwägen, um den optimalen Versicherungsschutz zu wählen. Es empfiehlt sich, die Versicherungsbedingungen eingehend zu prüfen und die Versicherungspolice regelmäßig daraufhin zu überprüfen, ob sie den aktuellen Bedürfnissen entspricht.

Wir stehen Ihnen jederzeit gerne zur Seite, wenn es darum geht, eine geeignete Versicherungsgesellschaft auszuwählen und die Versicherungsbedingungen zu bewerten.

Was versichert ist und was nicht: Eine Risikoanalyse

RisikoIm BasisschutzWas wichtig ist
FeuerJaFeuer, direkter Blitzeinschlag, Explosion, Absturz eines Luftfahrzeugs sowie Schäden durch Rauch, Ruß und Löschwasser
LeitungswasserJaBestimmungswidrig aus Rohren ausgetretenes Wasser: Rohrbrüche, Schläuche von Wasch- und Spülmaschinen, Heizung, Klimaanlagen, Sprinkleranlagen, Aquarien, Wasserbetten. Frostbedingte Rohrbrüche innerhalb und außerhalb des Gebäudes sind eingeschlossen.
Sturm und HagelJaSturm — ab 8 Beaufort, das heißt ab 62 km/h. Bei Hagel ist die Windstärke unwichtig
ElementarschädenNein, ein separates ModulÜberschwemmung, Starkregen, Rückstau aus der Kanalisation, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen, Vulkanausbruch
Einbruch und VandalismusNormalerweise neinFür gestohlene Sachen ist die Hausratversicherung zuständig. Sie zahlt in der Regel auch die Reparatur von Türen, Fenstern und Wänden der Wohnung nach einem Einbruch. Die Wohngebäudeversicherung übernimmt solche Schäden nur mit einer besonderen Klausel, meist für gemeinschaftlich genutzte Türen und Fenster im Mehrfamilienhaus.
Niederschlag durch geöffnete Fenster und TürenNeinKlassische Leistungsablehnung: ein nicht geschlossenes Dachfenster während eines Gewitters

Über den Mietausfall. Ist das Gebäude vermietet und unbewohnbar geworden, erstatten gute Tarife den Mietausfall – in der Regel bis zu 12 Monate. Überprüfen Sie diese Frist im Vertrag: Bei schwerem Schaden dauert die Reparatur oft länger.

Gleitender Neuwert und Beitragsanpassung

Üblich ist der Abschluss als gleitende Neuwertversicherung: Die Versicherungssumme und der Beitrag werden jährlich an die Entwicklung der Baukosten angepasst. Das ist keine Masche des Versicherers, sondern ein Schutz vor Unterversicherung – die Wiederherstellungskosten des Hauses steigen mit den Preisen für Baumaterialien und Arbeiten.

Größenordnung der letzten Jahre: Der Anpassungsfaktor stieg im Januar 2023 um etwa 15 Prozent, im Januar 2024 um 7,5 Prozent, im Jahr 2025 – mit rückläufiger Inflation – nur noch um rund 2,5 Prozent, 2026 wieder um 4,2 Prozent. Nach offizieller Statistik lagen die Preise für den Bau neuer Wohngebäude im Mai 2026 um 5,0 Prozent höher als im Vorjahr.

Ein juristisches Detail, das Nerven schont. Eine Beitragserhöhung aufgrund dieser Indexierung begründet für sich allein noch kein Recht auf außerordentliche Kündigung des Vertrags: Der Schutz wächst mit dem Beitrag. Das Sonderkündigungsrecht nach § 40 VVG entsteht nur dann, wenn der Beitrag über die Indexierung hinaus erhöht wird, ohne dass sich der Versicherungsschutz verbessert – dann haben Sie einen Monat Zeit ab Erhalt der Mitteilung.

Ein Wort zum Verfahren „Versicherungssumme 1914“: Verbraucherschützer halten es für intransparent und für eine häufige Ursache von Unterversicherung. Eine verständlichere Alternative ist die Berechnung nach dem Wohnflächenmodell – mit unbegrenzter Entschädigung oder mit einer bewusst großzügig bemessenen Obergrenze.

Naturkatastrophen: Modul, Risikozonen und Status der Pflichtversicherung

Das Modul wird nur als Ganzes eingeschlossen – eine einzelne Gefahr aus der Liste auszuwählen ist normalerweise nicht möglich. Zwei Bedingungen, die man im Voraus kennen sollte:

  • Rückstau. Der Versicherungsschutz kann entfallen, wenn im Haus keine funktionstüchtige Rückstausicherung vorhanden ist. Sie muss eingebaut und funktionsfähig gehalten werden; außerdem müssen die Abflussleitungen auf dem Grundstück frei gehalten werden.
  • Grundwasser von unten. Ist das Wasser nicht an die Erdoberfläche getreten, sondern im Kellermauerwerk aufgestiegen, handelt es sich um keinen Versicherungsfall, auch nicht mit dem Modul. Versicherungsschutz besteht erst, wenn das Wasser an die Erdoberfläche getreten und von dort in das Gebäude eingedrungen ist.
  • Erdbeben, Erdsenkung und Erdrutsch sind nur bei natürlicher Ursache versichert. Schäden durch menschliche Einwirkung – Bergbau, Bauarbeiten in der Nachbarschaft – sind nicht versichert.
  • Schneelast: Der Dacheinsturz ist versichert, das Herabrutschen von Schnee von Bäumen auf das Gebäude jedoch nicht.

ZÜRS-Zonen: Wie der Versicherer Ihre Adresse bewertet

KlasseStatistische Häufigkeit eines Hochwassers
4mindestens alle 10 Jahre — hohe Prämie, oft mit hohem Selbstbehalt, Ablehnung des Versicherungsschutzes möglich
3alle 10 bis 100 Jahre
2seltener als einmal in 100 Jahren
1nach aktuellen Daten nicht von größeren Gewässern betroffen

In zwei Hochrisikozonen befinden sich etwa 1,5 Prozent der Gebäude; die Systemdatenbank enthält Geodaten von mehr als 22 Mio. Adressen. Zusätzlich wurde eine separate Klassifizierung für das Risiko starker Regenfälle eingeführt – sie berücksichtigt die regionale Niederschlagsintensität und die Lage des Gebäudes im Gelände (Kuppe, Hang, Ebene, Tal oder Nähe zu einem Bach), sodass auch ein Haus weit entfernt von Flüssen in eine höhere Risikoklasse eingestuft werden kann.

Der Versicherer kann den Baustein auch außerhalb der Risikozone ablehnen – zum Beispiel, wenn bereits mehrfach Wasser im Keller stand.

Pflichtversicherung gegen Elementarschäden: Wo wir aktuell stehen

Stand Oktober 2026 gibt es kein Gesetz. Im Koalitionsvertrag ist die Absicht verankert, Versicherer zu verpflichten, neue Gebäudeversicherungsverträge nur noch zusammen mit diesem Schutz anzubieten und bestehende Policen mit der Zeit zu erweitern. Am 23. September 2026 teilte Bundesjustizministerin Stefanie Hubig mit, dass die Eckpunkte der Reform fertig sind und innerhalb der Regierung abgestimmt werden; einen Referentenentwurf erwartet man laut GDV im ersten Quartal 2027. Der Branchenverband plädiert nicht für eine direkte Pflicht, sondern für den automatischen Einschluss des Schutzes mit einem Recht auf aktiven Widerspruch sowie für obligatorische Prävention und öffentlich-private Rückversicherung von Extremschäden.

Heute haben nur rund 59 Prozent der Wohngebäude Elementarschutz, bei neuen Verträgen liegt der Anteil mit diesem Baustein allerdings nahe 100 Prozent. Zur Einordnung: 2024 verursachten Naturgefahren rund 4,4 Mrd. Euro Sachschäden, insgesamt beliefen sich die wetterbedingten Schäden auf etwa 5,7 Mrd. Euro.

Praktische Schlussfolgerung: Es macht keinen Sinn, auf das Gesetz zu warten. Prüfen Sie, ob in Ihrer Police ein entsprechender Baustein enthalten ist, und fordern Sie andernfalls ein Angebot an. Die Spanne des Aufschlags ist enorm und reicht von wenigen Prozent bis hin zu einer Vervielfachung des Beitrags, weshalb es sich lohnt, Angebote von mehreren Versicherern einzuholen.

Bau, Kauf, Verkauf

SituationWas man wissen muss
HausbauDie Feuerrohbauversicherung ist in der Regel kostenlos, wenn der Vertrag anschließend in eine reguläre Wohngebäudeversicherung übergeht. Diebstahl von der Baustelle ist darin nicht gedeckt — dafür ist eine separate Bauleistungsversicherung erforderlich
HauskaufVersicherung geht automatisch auf den Käufer über – zusammen mit dem Objekt. Kündigen darf der Käufer – innerhalb eines Monats nach dem Erwerb, mit sofortiger Wirkung oder zum Ende der Versicherungsperiode (§ 96 VVG). Die Frist beginnt mit der Eintragung in das Grundbuch.
HypothekWenn die Bank im Grundbuch eingetragen ist, ist für die Kündigung der Versicherung in der Regel ihre Zustimmung erforderlich.
SelbstbeteiligungHaupthebel zur Beitragssenkung. Ein gängiger Richtwert liegt bei 500 Euro bei jährlicher Zahlweise.
WohnungseigentümergemeinschaftDas Gemeinschaftseigentum wird auf Beschluss der Eigentümer von der Gemeinschaft versichert, zum Neuwert (§ 19 Abs. 2 Nr. 3 WEG). Diese Police deckt in der Regel das gesamte Gebäude einschließlich der fest eingebauten Bestandteile der Wohnungen ab; hochwertige Einbauten einzelner Eigentümer müssen dem Versicherer gesondert gemeldet werden. Seinen Hausrat versichert jeder selbst.

Wer zahlt den Versicherungsbeitrag in einer Mietwohnung?

Der Beitrag zur Gebäudeversicherung gehört zu den umlagefähigen Betriebskosten. Dies ergibt sich unmittelbar aus § 2 Nr. 13 BetrKV: Zu den Betriebskosten gehören die Kosten der Sach- und Haftpflichtversicherung, hierzu gehören insbesondere die Kosten der Gebäudeversicherung gegen Feuer-, Sturm- und Wasserschäden sowie sonstige Elementarschäden, der Glasversicherung und der Gebäudehaftpflichtversicherung. Der Mieter zahlt diesen Beitrag nur, wenn das im Mietvertrag vereinbart ist.

Daraus ergibt sich ein praktischer Schluss für Eigentümer, die Wohnraum vermieten: Es ist doppelt vorteilhaft, den Versicherungsschutz um den Baustein Elementarschäden zu erweitern — der Beitrag kann auf den Mieter umgelegt werden, ein unversicherter Schaden dagegen nicht.

Und der Umkehrschluss für Mieter: Die Gebäudeversicherung schützt Ihre Sachen nicht. Möbel, Geräte, Kleidung – das ist Hausratversicherung, ein separater Vertrag, den Sie selbst abschließen.

Pflichten des Eigentümers

  • Das Gebäude instand halten. Schäden durch kumulierte Abnutzung und unterlassene Instandhaltung sind nicht durch die Versicherung gedeckt.
  • Gefahrerhöhung anzeigen (§ 23 VVG) — zum Beispiel bei einem längeren Leerstand des Gebäudes oder bei einem Umbau.
  • Schäden unverzüglich melden und so gering wie möglich halten (§ 82 VVG): Wasser abdrehen, das beschädigte Dach abdichten, beschädigte Teile bis zur Besichtigung aufbewahren.
  • Alles dokumentieren: Fotos vor dem Aufräumen, Rechnungen für Notreparaturen, Schriftverkehr mit dem Versicherer.

Was gibt es sonst noch zu lesen

Quellen

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Gesetzlich nicht: Die Wohngebäudeversicherung ist freiwillig. Wer mit Kredit kauft, bekommt die Finanzierung aber meist nur mit ihr. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) muss das Gemeinschaftseigentum angemessen zum Neuwert versichert werden. Eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden gibt es ebenfalls noch nicht: Das Bundesjustizministerium hat Eckpunkte erarbeitet, ein Referentenentwurf wird für Anfang 2027 erwartet. Ich würde nicht auf das Gesetz warten. Brand oder Rohrbruch ohne Police bezahlt der Eigentümer selbst.

Das Gebäude selbst und alles, was fest damit verbunden ist: Dach, Wände, Fenster, Leitungen, Heizung. Zur Grunddeckung gehören Feuer, Leitungswasser, Sturm ab Windstärke 8 und Hagel. Der Versicherer zahlt die Reparatur sowie Abtransport und Entsorgung von Trümmern. Muss das Haus abgerissen werden, übernimmt er bei einer gleitenden Neuwertversicherung den Neubau samt Planungskosten. Überschwemmung, Starkregen und Rückstau sind nur mit dem Elementarbaustein versichert. Möbel und Geräte im Haus sind Sache der Hausratversicherung.

Die Wohngebäudeversicherung: Hagel gehört zur Grunddeckung, und anders als beim Sturm spielt die Windstärke keine Rolle. Kaputte Dachziegel, Fenster und Rollläden zahlt der Gebäudeversicherer, beschädigte Sachen im Haus die Hausratversicherung. Hat der Hagel das Dach durchschlagen und es regnet hinein, ist das nach den Musterbedingungen ebenfalls versichert. Regen durch ein offen gelassenes Fenster dagegen nicht. Fotografieren Sie die Schäden vor dem Aufräumen und melden Sie sie sofort Ihrem Versicherer.

Den Vertrag schließt der Eigentümer ab, Sie beteiligen sich über die Nebenkosten – sofern Ihr Mietvertrag das wirksam vorsieht. Umlegen darf der Vermieter die Gebäudeversicherung gegen Feuer, Sturm und Wasser einschließlich Elementarschäden sowie die Glas- und die Gebäudehaftpflichtversicherung. Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes kosteten diese Versicherungen 2024 im Schnitt 0,31 Euro pro Quadratmeter und Monat. Ihre eigenen Sachen deckt diese Police nicht ab: Dafür brauchen Sie eine eigene Hausratversicherung.

In der Regel nicht. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) versichert die Gemeinschaft das Gebäude, um den Vertrag kümmert sich meist die Hausverwaltung. Die Police gilt für das ganze Gebäude mit allen fest eingebauten Teilen, Ihr Anteil am Beitrag steckt im Hausgeld. Lassen Sie sich eine Kopie der Police geben und prüfen Sie, was dort zu Ihrer Wohnung steht, auch zu einem Innenausbau, den Sie selbst bezahlt haben. Möbel und Geräte versichern Sie selbst über die Hausratversicherung. Sie vermieten die Wohnung? Dann können Sie Ihren Anteil über die Nebenkosten umlegen, wenn der Mietvertrag das vorsieht.

Vom Risiko, das der Versicherer übernimmt. Am stärksten wirken die versicherten Gefahren, die Bauart (massiv, Fachwerk, Holz), die Bedachung, die Wohnfläche bzw. Versicherungssumme, die Nutzung des Gebäudes und der Standort. Den Elementarbaustein kalkulieren die Versicherer nach dem Risiko am Wohnort: In Gebieten mit häufigem Hochwasser ist er deutlich teurer oder wird gar nicht angeboten. Eine Selbstbeteiligung senkt den Beitrag. Und bei fast allen Anbietern ist der Beitrag an die Baupreise gekoppelt – er ändert sich also jedes Jahr, auch ohne Ihr Zutun.

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