Der Unterschied zwischen Steuer-ID und Steuernummer in Deutschland

Steuer-ID und Steuernummer werden ständig verwechselt – und das aus gutem Grund: Beide klingen nach „Steuernummer“, beide kommen von der Steuerverwaltung, beide bestehen aus Ziffern. Der Unterschied ist einfach und wichtig.

Die Steuer-ID ist die persönliche Nummer einer Person. Sie ist ein Leben lang dieselbe und ändert sich nie: weder beim Umzug noch bei einer Namensänderung oder einer Scheidung.

Die Steuernummer ist die Nummer Ihrer Steuerakte. Sie gehört nicht Ihnen, sondern Ihrer Akte beim zuständigen Finanzamt und ändert sich, wenn sich das Finanzamt ändert.

Im Folgenden erfahren Sie, was jede der beiden Nummern bedeutet, wo man sie findet, was bei einem Umzug zu tun ist und welche zwei weiteren Nummern hinzukommen, wenn Sie selbstständig sind.

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Steuer-ID: lebenslange persönliche Identifikationsnummer

Der vollständige Name ist steuerliche Identifikationsnummer. Das sind elf Ziffern, die das Bundeszentralamt für Steuern vergibt. In Dokumenten werden sie in vier Gruppen gedruckt.

Die Nummer wird automatisch vergeben: Neugeborenen kurz nach der Geburt, Personen, die nach Deutschland zugezogen sind, nach der ersten Anmeldung des Wohnsitzes. Ein Antrag muss nicht gestellt werden, der Brief kommt innerhalb weniger Wochen an die Meldeadresse.

Das Hauptmerkmal: Sie ändert sich nie. Weder bei einem Umzug innerhalb Deutschlands noch bei einer Namensänderung, Eheschließung oder Scheidung. Selbst bei einem Wegzug aus dem Land bleibt die Nummer erhalten – wenn Sie nach zehn Jahren zurückkehren, ist es dieselbe. Die Daten selbst werden bis zu zwanzig Jahre nach dem Ende des Jahres gespeichert, in dem die Person gestorben ist.

Wer sie braucht: der Arbeitgeber zur Berechnung der Lohnsteuer, die Bank bei der Kontoeröffnung, die Krankenkasse, die Familienkasse für das Kindergeld und das Finanzamt bei der Abgabe der Steuererklärung. Ohne diese Angabe ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Steuer nach der ungünstigsten Steuerklasse VI zu berechnen.

Bitte beachten Sie: Die Nummer enthält keinerlei Angaben zur Person – weder Geburtsjahr, noch Geschlecht, noch Wohnort. Es handelt sich lediglich um eine Kennung.

Steuernummer: Ihre Aktennummer beim Finanzamt

Die Steuernummer wird nicht von einer Bundesbehörde vergeben, sondern von einem konkreten Finanzamt – dem für Ihren Wohnsitz zuständigen. Dies ist ein Aktenzeichen Ihres Falles: Anhand dessen findet die Behörde Ihren Ordner.

Das Format hängt vom Bundesland ab: In der Regel handelt es sich um zehn bis elf Ziffern, die in drei Gruppen durch Schrägstriche getrennt sind. Bei der elektronischen Übermittlung über ELSTER wird ein einheitliches bundesweites Format mit dreizehn Ziffern verwendet – es handelt sich um dieselbe Nummer, die lediglich anders dargestellt wird.

Wann sie vergeben wird: bei der ersten Abgabe einer Steuererklärung, bei der Anmeldung einer selbstständigen Tätigkeit sowie wenn das Finanzamt von sich aus eine Akte für Sie anlegt. Viele Arbeitnehmer, die noch nie eine Erklärung abgegeben haben, brauchen einfach keine Steuernummer – und haben auch keine.

Wann sie sich ändert: bei einem Umzug in den Bezirk eines anderen Finanzamtes, beim Wechsel zur Zusammenveranlagung mit dem Ehegatten, bei der Gründung eines Unternehmens – für die unternehmerische Tätigkeit wird neben der persönlichen Steuernummer eine eigene vergeben.

Wie die einzelnen Nummern aussehen

Das ist die häufigste Frage: In einem Schreiben vom Finanzamt stehen viele Ziffern, und es ist nicht ersichtlich, welche Zeile welche Nummer ist. Unterscheiden lassen sie sich an Länge und Trennzeichen.

  • Steuer-ID — 11 Ziffern, ohne Buchstaben und ohne Schrägstriche. Im Schreiben wird sie in vier Gruppen gedruckt, etwa 12 345 678 901. Auf deutschen Formularen heißt die Zeile Identifikationsnummer, IdNr. oder Steuerliche Identifikationsnummer.
  • Steuernummer — 10 oder 11 Ziffern, durch Schrägstriche getrennt. Die Darstellung hängt vom Bundesland ab: 12/345/67890 oder 123/456/78901. In ELSTER wird dieselbe Nummer in die bundeseinheitliche 13-stellige Form gebracht: vier Ziffern der Finanzamtsnummer, dann 0, dann Bezirksnummer, Unterscheidungsnummer und Prüfziffer.
  • USt-IdNr — die Buchstaben DE und neun Ziffern: DE123456789.
  • W-IdNr — dieselbe Form plus eine fünfstellige Endung nach einem Bindestrich: DE123456789-00001. Die Endung unterscheidet verschiedene wirtschaftliche Tätigkeiten derselben Person.

Eine praktische Regel: Enthält die Zeile Schrägstriche, ist es die Steuernummer — die Nummer Ihrer Akte, die sich beim Wechsel des Finanzamts ändert. Sind es 11 Ziffern ohne Schrägstriche, ist es die Steuer-ID, und die haben Sie ein Leben lang.

Was passiert bei einem Umzug?

Nach einem Umzug in eine andere Stadt oder einen anderen Bezirk wird die Akte an das neue Finanzamt übergeben. Dieses legt sie unter einer neuen Nummer an, die alte wird geschlossen. Sie müssen nichts Spezielles tun: Das Finanzamt erfährt durch die Anmeldung am neuen Wohnort von dem Umzug.

Was in der Praxis wichtig ist:

  • Reichen Sie die Steuererklärung für das vergangene Jahr beim neuen Finanzamt ein — dort, wo Sie zum Zeitpunkt der Einreichung gemeldet sind, und nicht dort, wo Sie im betreffenden Steuerjahr gewohnt haben.
  • Die neue Nummer kommt per Post oder erscheint im Bescheid zur ersten eingereichten Erklärung. Sie muss nicht separat angefordert werden.
  • Die Steuer-ID ändert sich dabei nicht. Dem Arbeitgeber und der Bank muss nichts mitgeteilt werden.
  • Die alten Dokumente behalten ihre Gültigkeit. Die bisherige Steuernummer in den Bescheinigungen der vergangenen Jahre bleibt bestehen und muss nicht neu eingetragen werden.

Alle vier Nummern in einer Tabelle

Vier Steuernummern in Deutschland: Steuerliche Identifikationsnummer, Steuernummer, Umsatzsteuer-IdNr. und Wirtschafts-IdNr. im Überblick
Vier Steuernummern in Deutschland: Steuerliche Identifikationsnummer, Steuernummer, Umsatzsteuer-IdNr. und Wirtschafts-IdNr. im Überblick

Drei Beispiele aus dem Leben

Erstes Beispiel. Sie sind nach Deutschland gekommen und haben eine Arbeit aufgenommen. Nach der Anmeldung bei der Einwohnermeldebehörde erhalten Sie automatisch ein Schreiben mit Ihrer Steuer-ID. Dieses legen Sie Ihrem Arbeitgeber vor – und dieser berechnet die Steuer entsprechend Ihrer Steuerklasse. Zu diesem Zeitpunkt haben Sie höchstwahrscheinlich noch keine Steuernummer, und diese wird auch nicht benötigt: Für die Lohnsteuer ist der Arbeitgeber verantwortlich. Die Nummer erhalten Sie, wenn Sie zum ersten Mal eine Steuererklärung einreichen.

Zweites Beispiel. Sie sind von München nach Hamburg gezogen. Die Steuer-ID ist dieselbe geblieben – dem Arbeitgeber muss nichts mitgeteilt werden. Die Akte wurde an das zuständige Finanzamt in Hamburg übergeben, das eine neue Steuernummer vergeben hat. Die Erklärung für das vergangene Jahr reichen Sie bereits in Hamburg ein. Es muss nichts angefordert werden, alles geschieht automatisch durch die Ummeldung.

Drittes Beispiel. Sie haben ein Gewerbe angemeldet oder sich als Freiberufler selbstständig gemacht. Hier werden es mehr Nummern. Die persönliche Steuer-ID bleibt. Dazu kommt eine separate Steuernummer für die Tätigkeit – diese wird nach Einreichung des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung vergeben. Wenn Sie mit Unternehmen aus anderen EU-Ländern arbeiten, benötigen Sie außerdem eine Umsatzsteuer-IdNr. Und seit November 2024 wird denjenigen, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben, schrittweise und automatisch eine Wirtschafts-IdNr. zugewiesen. Mehr dazu – in unserem Ratgeber zur Anmeldung der Selbstständigkeit.

Die Nummern vergeben die Steuerbehörden, Ihre Krankenversicherung müssen Sie beim Schritt in die Selbstständigkeit dagegen selbst wählen. In der gesetzlichen Krankenkasse zahlen Sie den Beitrag allein, und beim ermäßigten Beitragssatz haben Sie zudem keinen Anspruch auf Krankengeld. Dafür haben Sie eine Wahl, die ein Angestellter mit normalem Gehalt nicht hat: GKV oder PKV, unabhängig vom Einkommen.

Mein Rat: Im Zweifel bleiben Sie in der GKV – ab 55 gibt es aus der PKV kaum einen Weg zurück. Die Zahlen für beide Systeme finden Sie im Ratgeber zur Krankenversicherung für Selbstständige. Einen Termin für eine Beratung vereinbaren sollten Sie vor dem ersten Antrag bei einem privaten Versicherer: Nach einer früheren Ablehnung fragt der Antrag des nächsten Versicherers.

Wie Sie Ihre Nummer herausfinden oder erneut anfordern können

Die Steuer-ID finden Sie am einfachsten in Ihren Unterlagen:

  • Lohnsteuerbescheinigung — die Jahresbescheinigung des Arbeitgebers, die Nummer befindet sich im oberen Teil.
  • Einkommensteuerbescheid — Steuerbescheid zur Erklärung.
  • Brief des Bundeszentralamtes für Steuern, der nach der Geburt eines Kindes oder nach der ersten Anmeldung in Deutschland kommt.
  • Bescheinigung Kindergeld oder Unterlagen der Krankenkasse.

Wenn Sie die Nummer nirgends finden, können Sie sie auf der Website des Bundeszentralamts für Steuern über das Kontaktformular erneut anfordern. Die Antwort kommt nur per Brief an die Meldeadresse — aus Datenschutzgründen wird die Nummer weder am Telefon, noch per E-Mail oder in einer E-Mail-Antwort mitgeteilt. Planen Sie dafür einige Wochen ein.

Steuernummer – zu finden im Steuerbescheid oder in jedem Schreiben Ihres Finanzamts. Fehlt sie ganz, ist für Sie noch keine Akte angelegt – das geschieht nach der ersten Steuererklärung. Sie können sich bei Ihrem Finanzamt erkundigen, indem Sie Ihre Steuer-ID nennen.

Wozu Versicherer und Krankenkasse die Steuer-ID brauchen

Nach der Steuer-ID fragt nicht nur der Arbeitgeber. Seit die Beiträge zur Gesundheits- und zur Altersvorsorge in der Steuererklärung als Sonderausgaben berücksichtigt werden, melden Versicherer und Krankenkassen deren Höhe selbst an das Finanzamt — und zwar über Ihre Nummer.

  • Kranken- und Pflegeversicherung. Nach § 10 Abs. 2b EStG ist das Versicherungsunternehmen bzw. der Träger der gesetzlichen Versicherung mitteilungspflichtige Stelle und übermittelt die Höhe der im Beitragsjahr geleisteten und erstatteten Beiträge.
  • Altersvorsorgeverträge der Basisversorgung. Nach § 10 Abs. 2a EStG übermittelt der Anbieter die geleisteten Beiträge zusammen mit der Zertifizierungsnummer des Vertrags.
  • Der Schlüssel der Übermittlung ist Ihre Nummer. Nach § 93c Abs. 1 Nr. 2 Buchst. c AO enthält der Datensatz zwingend Familienname, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift und „dessen Identifikationsnummer nach § 139b“ — also die Steuer-ID.

Die praktische Folgerung ist einfach: Wenn ein Versicherer beim Vertragsabschluss nach der Steuer-ID fragt, ist das kein überflüssiges Feld im Antrag. Ohne sie werden die Beiträge Ihrem Steuerkonto nicht zugeordnet, und der Abzug muss mit Papierbescheinigungen belegt werden, statt von selbst in der Erklärung zu erscheinen.

Was genau und bis zu welchen Grenzen abziehbar ist, steht auf der Seite über Steuerklassen. Die Beiträge selbst laufen über Verträge: gesetzliche Krankenversicherung, private Krankenversicherung und Altersvorsorgeverträge.

Unternehmensnummern: USt-IdNr und W-IdNr

Wenn Sie auf eigene Rechnung arbeiten, kommen zu den privaten Nummern noch zwei weitere hinzu. Eine Privatperson benötigt diese nicht.

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer – eine Nummer für Geschäfte mit Unternehmen aus anderen EU-Ländern. Sie beginnt mit DE und enthält neun Ziffern. Sie wird kostenlos ausgestellt – auf Antrag beim Bundeszentralamt für Steuern oder direkt über den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung bei der Anmeldung Ihrer Tätigkeit. Sie wird benötigt, um Rechnungen innerhalb der Europäischen Union ohne Mehrwertsteuer auszustellen und zu empfangen, und damit der Geschäftspartner Sie in der europäischen Datenbank überprüfen kann.

Wirtschafts-Identifikationsnummer — eine neue einheitliche Nummer für alle, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben. Sie sieht aus wie eine Umsatzsteuer-IdNr. mit einer fünfstelligen Endung durch einen Bindestrich: Die Endung unterscheidet mehrere Tätigkeitsarten derselben Person.

  • Seit November 2024 wird sie denjenigen zugewiesen, die bereits umsatzsteuerlich registriert sind oder die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG nutzen.
  • Ab dem vierten Quartal 2026 erhalten diejenigen die Nummer, die Körperschaftsteuer zahlen (zum Beispiel eine GmbH) oder eine Feststellungserklärung abgeben müssen. Alle anderen wirtschaftlich Tätigen folgen ab dem vierten Quartal 2027.
  • Es muss kein Antrag gestellt werden. Die Zuweisung erfolgt automatisch.
  • Sie ersetzt die Umsatzsteuer-IdNr. noch nicht und wirkt parallel.

Häufige Fragen

Wodurch unterscheidet sich die Steuer-ID von der Steuernummer – in einem Satz?

Steuer-ID ist die persönliche Nummer eines Menschen, die ein Leben lang gilt. Die Steuernummer ist die Aktennummer bei einem bestimmten Finanzamt, die sich ändert, wenn man das Finanzamt wechselt.

Ist das in Ordnung, wenn ich keine Steuernummer habe?

Ja. Ein Arbeitnehmer, der noch nie eine Steuererklärung abgegeben hat, verfügt möglicherweise gar nicht über eine solche Nummer. Die Nummer wird bei der ersten Steuererklärung oder bei der Anmeldung einer selbstständigen Tätigkeit vergeben.

Ändert sich die Steuer-ID bei einer Namensänderung oder bei einer Scheidung?

Nein. Das ändert sich unter keinen Umständen.

Ich habe den Brief mit der Nummer verloren. Kann ich sie telefonisch erfahren?

Nein. Das Bundeszentralamt für Steuern teilt die Nummer nur per Brief an die Meldeadresse mit – so lauten die Datenschutzvorgaben. Am schnellsten geht es, in der Lohnsteuerbescheinigung oder im Steuerbescheid nachzusehen.

Hat das Kind eine eigene Steuer-ID?

Ja, sie wird kurz nach der Geburt vergeben. Die Nummer wird insbesondere für die Beantragung von Kindergeld benötigt.

Was passiert, wenn man dem Arbeitgeber die Steuer-ID nicht mitteilt?

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Steuerklasse VI anzuwenden – die ungünstigste. Zu viel gezahlte Steuern kann man sich zwar später über die Steuererklärung zurückholen, aber es ist einfacher, die Nummer sofort mitzuteilen.

Brauche ich eine Umsatzsteuer-IdNr., wenn ich als Freiberufler nur Kunden in Deutschland habe?

Nein. Sie wird für Geschäfte mit Unternehmen aus anderen EU-Ländern benötigt. Für die Arbeit innerhalb Deutschlands reicht die Steuernummer.

Über den Autor. Valery Melech, Finber. Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO und Immobiliardarlehensvermittler nach § 34i GewO, registriert bei der IHK Rhein-Neckar. Über 20 Jahre Praxis, rund 6.000 Kunden, über 400 Partner.

Quellen. Bundeszentralamt für Steuern — Steuerliche Identifikationsnummer: elf Ziffern, keine personenbezogenen Daten in der Nummer, Aufbewahrung bis zu zwanzig Jahre nach dem Tod, Mitteilung der Nummer ausschließlich per Brief. Bundeszentralamt für Steuern — Wirtschafts-Identifikationsnummer: Format, Fristen für die Zuteilung, keine Notwendigkeit für einen Antrag. Rechtsgrundlage sind § 139b und § 139c AO.

Aktualität. Die Daten wurden im August 2026 überprüft. Der Abschnitt zur Wirtschafts-IdNr. wird nach den nächsten Vergabestufen (viertes Quartal 2026 und 2027) aktualisiert.

Das Material dient zu Informationszwecken und ist keine individuelle Beratung.

3 Antworten

  1. Welche Art von Dokument benötige ich von meinem Arbeitgeber für die Einkommensteuererklärung bzw. weiß ich nicht, welche Gelder wir steuerlich zurückholen können.
    Ich möchte mit diesem Dokument zu Ihnen kommen und, falls möglich, erklären Sie mir bitte, wie dieses Dokument auf Deutsch heißt, damit ich meinen Arbeitgeber bitten kann, es mir auszuhändigen, und wie viel ich für Ihre Dienstleistungen bezahlen muss?
    Vielen Dank

    1. Hallo.
      Für die Abgabe Ihrer Steuererklärung benötigen Sie wahrscheinlich ein Dokument von Ihrem Arbeitgeber, das Ihr Einkommen für das Jahr ausweist. Dieses Dokument wird oft als Einkommensbescheinigung oder Lohnbescheinigung bezeichnet. In Deutschland heißt ein solches Dokument „Lohnsteuerbescheinigung“.

      Für die Erstellung der Steuererklärung benötigen Sie einen Steuerberater, dabei kann ich Ihnen nicht helfen.
      Was die Kosten für die Erstellung und Einreichung Ihrer Steuererklärung betrifft, so können diese je nach Komplexität Ihrer finanziellen Situation und dem von Ihnen gewählten Steuerberater variieren. Einige Berater berechnen eine Stundengebühr, während andere Pauschalpreise für ihre Dienste anbieten.

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