Investieren Sie lieber in die Zukunft, als anzuhäufen? easyInvesto bietet professionelles Vermögensmanagement, das individuell auf Ihre Risikotoleranz und Ihre Anlageziele zugeschnitten ist, mit klarer und transparenter Preisgestaltung.
- easyInvesto - ist eine Online-Plattform für eigenständiges Investieren mit Profis, die vollständig online funktioniert.
- easyInvesto ist das professionelle Management Ihrer Vermögenswerte durch über 600 DWS-Investitionsexperten*.
- Ihnen stehen bis zu 19 verschiedene Anlagestrategien zur Verfügung, die auf Ihre Risikobereitschaft und Ihre langfristigen Pläne abgestimmt sind.
- Es werden ETFs (börsengehandelte Indexfonds) von bekannten Anbietern mit geringen Gebühren wie Xtrackers, iShares oder Comstage verwendet.
- Die Teilnahme am Programm ist ab einer einmaligen Anfangsinvestition von 400 Euro und/oder einem monatlichen Beitrag ab 50 Euro möglich.
*DWS Investment (S.A.) — ein verlässlicher Partner für Ihre Investitionen. Seit über 60 Jahren bietet das Unternehmen seinen Kunden traditionelle und alternative Anlagelösungen für alle Anlageklassen. DWS gehört zu den weltweit führenden Vermögensverwaltern für Privatkunden und institutionelle Kunden.
Ihre Vorteile bei der Geldanlage mit easyInvesto
Verwaltung Ihres Privatvermögens
Sie erhalten ein professionelles Vermögensmanagement auf Basis von Fonds, die von DWS-Investmentexperten verwaltet werden.
Ihre individuelle Anlagestrategie
Erhalten Sie ein Wertpapierportfolio, das speziell auf Ihre individuellen Anlageziele und Ihre Risikoneigung zugeschnitten ist. Ihnen wird Ihre eigene Anlagestrategie angeboten, die exklusiv für Sie entwickelt wurde.
Niedrige Verwaltungskosten dank ETF-Indexfonds
Die jährliche Verwaltungsgebühr in Höhe von 1,20% deckt die Kosten für die Vermögensverwaltung vollständig ab. Die geringen Kosten tragen zu Ihrem Anlageerfolg bei, da Sie dadurch Geld sparen und Ihre Erträge steigern können.
Investieren Sie wie ein Profi ab 50 € pro Monat
Unabhängig von der Höhe Ihrer Investition erhalten Sie immer günstige Konditionen. Professionelles Vermögensmanagement ist bereits ab einmalig 400 € oder 50 € pro Monat verfügbar. Betreten Sie die Welt der Möglichkeiten der globalen Kapitalmärkte wie ein Experte. Ihre Vermögenswerte sind jederzeit verfügbar, mit flexiblen Einlagen und ohne versteckte Laufzeiten oder Einschränkungen.
Die Möglichkeit, in internationale Unternehmen mit einem zuverlässigen und flexiblen Ansatz zu investieren
Diese Strategie verteilt das Kapital des Anlegers auf zentrale und innovative Vermögenswerte, Regionen und Branchen des globalen Marktes, wodurch die Rendite optimiert und Risiken minimiert werden. Das Portfolio wird kontinuierlich an aktuelle Markttrends angepasst, um das Anlagepotential des Investors zu verbessern.
Online-Anlegen – 100%
easyInvesto - Ihr innovativer Investmentpartner. Sie müssen keine Zeit mit Postsendungen und Warteschlangen verschwenden. Ihr Depokonto wird online über Ihr Smartphone, Tablet oder Ihren Computer eröffnet: Geben Sie einfach Ihre persönlichen Daten ein, legen Sie Ihr Investitionsziel fest, laden Sie ein Foto Ihres Personalausweises hoch, geben Sie Ihre Bankverbindung an und tätigen Sie Ihre erste Überweisung.
Schritt-für-Schritt-Auswahl einer Anlagestrategie
Das können Sie selbst berechnen
die geschätzte Rendite und die Höhe Ihrer Investition auf der Website mithilfe des Anlagerechners.
Wie viel möchten Sie investieren?
Wie lange möchten Sie investieren?
Welches Risiko sind Sie bereit einzugehen?
Ihr persönlicher Investitionsplan
Wie funktioniert das?
3 Schritte zu Ihren Investitionen
1
Bestimmung Ihrer individuellen Anlagestrategie
Dafür sind nur einige persönliche Daten erforderlich, wie Ihr Anlageziel, der Anlagehorizont und -betrag, Ihr Finanzwissen und die Risikobereitschaft, die Sie bei der Geldanlage eingehen möchten. Anschließend entwickelt das Unternehmen eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Anlagestrategie.
2
Berechnung Ihres persönlichen Guthabens
Basierend auf Ihrer Anlagestrategie und den Marktaussichten berechnen Anlageexperten für Sie ein Portfolio aus kostengünstigen ETFs. Sie können auch erfahren, welche Kosten Sie tragen und wie sich Ihr System in Zukunft entwickeln kann.
3
Eröffnung einer digitalen Einlage
Das Konto wird vollständig online eröffnet. Laden Sie einfach ein Foto Ihres Personalausweises hoch, geben Sie Ihre Bankverbindung an und tätigen Sie die erste Überweisung.
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Investieren Sie jetzt Ihr Geld und erreichen Sie Ihre finanziellen Ziele.
Chancen und Risiken beim Investieren
Risiken des Vermögensmanagements
- Da es sich bei Investmentanteilen um Instrumente der Deutschen Bank Gruppe handelt, kann es bei der Vermögensverwaltung zu Interessenkonflikten kommen. Diese können mit den eigenen Interessen der DWS Investment S.A. zusammenhängen, die sich aus dem Vertrieb eigener Produkte (einschließlich solcher der Gruppe) ergeben.
Allgemeine Risiken von Wertpapieranlagen
- Marktrisiken. Die Veränderung von Preisen oder Marktwerten von Finanzprodukten hängt von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die durch die globale Wirtschaftslage und die wirtschaftlichen sowie politischen Bedingungen in verschiedenen Ländern beeinflusst werden.
- Währungsrisiken. Wenn die Vermögenswerte des Fonds in anderen Währungen als dem Euro angelegt sind, werden Erträge, Auszahlungen und Erlöse aus diesen Anlagen in anderen Währungen erzielt. Wenn eine solche Währung gegenüber dem Euro an Wert verliert, sinkt der Wert der Fondsvermögenswerte in Euro, was zu einer Minderung des Wertes des Depotkontos führt.
- Zinsänderungsrisiko. Zinsänderungen können zu Verlusten im Fonds führen.
- Politische Risiken. Die Investitionen werden außerhalb des Landes getätigt, was Risiken im Zusammenhang mit negativen internationalen politischen Ereignissen, Änderungen der staatlichen Politik sowie steuerlichen oder rechtlichen Änderungen in den jeweiligen Ländern mit sich bringen kann.
- Inflationsrisiko. Ein Anleger kann aufgrund einer Währungsverwertung Verluste erleiden.
Investitionsrisiken
- Die Investitionen fließen in aktiv verwaltete Investmentfonds und registrierte Indexfonds, bekannt als börsengehandelte Fonds (ETFs), die Indizes nachbilden. Die allgemeinen Risiken von Wertpapieranlagen gelten für diese Fonds, da sie den Wert der Vermögenswerte innerhalb des Fonds negativ beeinflussen können. Zudem können die Fonds spezifische Risiken bergen (Liquiditätsrisiken, Risiken aus Derivategeschäften, Kontrahentenrisiken, Risiken von Schwellenländern und andere).
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist ein ETF?
Wie kann ich meine Rendite in zukünftigen Zeiträumen verfolgen?
Kann ich das Programm bei der Anmeldung vor dem angegebenen Termin kündigen?
Werden Investitionen und die daraus erzielten Erträge besteuert?
Werden Investitionen und die daraus erzielten Erträge vererbt?
Kann ich die Beitragshöhe erhöhen?
Kann ich die Beiträge pausieren?
Investieren Sie einfach in die Zukunft – mit easyInvesto
Vergleich zweier Plattformen - easyInvesto und ComfortInvest
Steuern auf Investitionen in Deutschland: Was Sie wissen müssen
Das ist der Teil, an den man sich erst nach dem ersten Steuerbescheid erinnert. Schauen wir uns das kurz und sachlich an.
| Was | Wie viel und wie |
|---|---|
| Kapitalertragsteuer | 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag – insgesamt 26,375 %. Mit Kirchensteuer in Höhe von 27,82 oder 27,99 %, je nach Bundesland |
| Steuerfreibetrag Sparer-Pauschbetrag | 1.000 € pro Jahr und Person, 2.000 € bei Ehegatten mit zusammen Veranlagung |
| Entlassungsantrag Freistellungsauftrag | Wird bei einer Bank oder einem Broker eingereicht, den Betrag kann man aufteilen auf mehrere. Man braucht eine Steuernummer; die Einreichung für das laufende Jahr ist normalerweise bis etwa zum 28. Dezember möglich. |
| Teilweise Befreiung (Teilfreistellung) | Bei Fonds mit einem Aktienanteil von 51 % unterliegen nur 70 % Einkünfte. Bei gemischten Fonds sind 15 % steuerfrei, bei Immobilienfonds 60 oder 80 % |
| Verkaufsverfahren | Zuerst wird das verkauft, was zuerst gekauft wurde – das FIFO-Prinzip. Es ist nicht möglich, «vorteilhafte» Lose auszuwählen. |
Vorabpauschale: Eine Steuer, die auch dann abgebucht wird, wenn Sie nichts verkauft haben
Die häufigste Überraschung: Wenn der Fonds an Wert gewonnen hat, aber keine Dividenden ausgeschüttet hat, erhebt der Staat dennoch Steuern auf die fiktive Mindestrendite: Der Wert des Anteils zu Jahresbeginn wird mit dem Basissteuersatz und mit 70 % multipliziert.
| Jahr | Grundzinssatz | Wann wird abgeschrieben? |
|---|---|---|
| 2025 | 2,53 % | 2. Januar 2026 |
| 2026 | 3,20 % | 4. Januar 2027 |
Beispiel. 10.000 € im Aktienfonds zum Basissteuersatz von 2026: fiktiver Ertrag 224 €, abzüglich eines Teilfreibetrags von 30 % – zu versteuern sind 156,80 €, Steuer ca. 41 €. Wenn der Grundfreibetrag nicht ausgeschöpft ist, fällt überhaupt keine Steuer an.
Lassen Sie das Geld Anfang Januar auf dem Geschäftskonto. Die Bank ist berechtigt, diese Steuer abzubuchen ohne Ihre Zustimmung und sogar den ungenutzten Dispokredit in Anspruch nehmen, sofern Sie nicht im Voraus widersprochen haben. Wenn die Abbuchung nicht erfolgreich war, informiert die Bank das Finanzamt, und der Betrag wird über die Steuererklärung nachberechnet.
Gute Nachrichten über die Verluste
Das frühere Limit von 20.000 € für die Verrechnung von Verlusten aus Termingeschäften abgesagt — und zwar rückwirkend für alle noch nicht abgeschlossenen Fälle. Ein eigener «Topf» für Aktienverluste bleibt erhalten: Diese werden nur mit Aktiengewinnen verrechnet.
Wenn der Broker ein ausländischer ist
Eine deutsche Bank oder ein deutscher Broker zieht die Steuer selbst ein. Bei einer ausländischen Bank oder einem ausländischen Broker ist dies nicht der Fall, und die Erträge müssen selbstständig im Anhang KAP angegeben werden. Die im Ausland an der Quelle einbehaltene Steuer wird angerechnet, jedoch höchstens in Höhe von 25 % nach deutschem Recht.
Was Ihr Geld schützt und was nicht
Drei verschiedene Schutzmechanismen werden oft miteinander verwechselt. Sie decken unterschiedliche Dinge ab, und keiner von ihnen gleicht einen Kursrückgang aus.
| Mechanismus | Was deckt | Grenze |
|---|---|---|
| Verschiebtes Vermögen der Stiftung Sondervermögen, § 92 KAGB | Fondsanteile und ETFs in Ihrem Depot sind rechtlich vom Vermögen der Bank und der Kapitalverwaltungsgesellschaft getrennt. Bei einer Insolvenz einer dieser Parteien sind die Anteile gehören nicht zur Konkursmasse und bleiben Ihre | Ohne Betragseinschränkung |
| Einlagensicherung EinSiG | Guthaben auf dem Girokonto, über das Käufe und Verkäufe abgewickelt werden. Fondsanteile hierher nein sie gehören dazu — das brauchen sie auch gar nicht | 100.000 Euro auf einen Einleger in einer Bank |
| Entschädigung für Wertpapierdienstleistungen AnlEntG | Fälle, in denen ein Finanzunternehmen aufgrund von Verstößen oder Betrug keine Wertpapiere oder kein Geld zurückgeben kann. Ein Reservemechanismus zusätzlich zu den ersten beiden | 90 Prozent Anforderungen, aber nicht mehr 20.000 Euro |
Was kein System abdeckt: Marktverluste. Wenn ein Portfolio um 20 Prozent einbricht, ist das ein Anlagerisiko und kein Versicherungsfall. Genau deshalb ist der Anlagehorizont wichtiger als die Wahl des konkreten Anbieters.
Worauf man bei der Auswahl eines Robo-Advisors achten sollte
Anbieter nur nach einer einzigen Zeile wie «Verwaltungsgebühr» zu vergleichen, ist der häufigste Fehler. Die reale Renditedifferenz wird durch sechs Parameter erzeugt.
- Der Gesamtpreis, nicht nur die Servicegebühr. Zur Anbietergebühr kommen noch die TER der Fonds selbst innerhalb des Portfolios und der Geld-Brief-Sp्रेड beim Kauf hinzu. Zwei Strategien mit derselben Servicegebühr können sich bei den Gesamtkosten fast um das Doppelte unterscheiden – weil in der einen günstige Index-ETFs und in der anderen aktive Fonds liegen.
- Wie die Rebalanced funktioniert. Es gibt zwei Ansätze: nach Kalender (vierteljährlich oder jährlich) und nach Abweichung (wenn der Anteil einer Anlageklasse vom Zielwert um mehr als einen vorgegebenen Schwellenwert abweicht). Die zweite Variante bedeutet in der Regel weniger Transaktionen in einem ruhigen Markt und reagiert schneller auf abrupte Kursbewegungen.
- Deutsches Depot oder ausländisches. Das ist eine reine Steuerfrage, und sie ist wichtiger, als es scheint. Die deutsche Depotbank behält die Kapitalertragsteuer selbst ein, wendet die Teilfreistellung selbst an und berücksichtigt selbst Ihren Freistellungsauftrag. Bei einem ausländischen Broker liegt all das bei Ihnen und der Anlage KAP in der Steuererklärung.
- Mindestbetrag und Mindestbeitrag. Die Einstiegshürde und das Minimum für regelmäßige Einzahlungen sind zwei verschiedene Dinge. Prüfen Sie beides: Manchmal kann man mit einem kleinen Betrag einsteigen, aber der monatliche Plan erfordert deutlich mehr.
- Produkt beenden. Wie viele Tage dauert der Verkauf und die Überweisung des Geldes auf das Konto, gibt es eine Gebühr für den vorzeitigen Ausstieg, kann man die Anteile anstelle des Verkaufs zu einer anderen Bank übertragen? Im Gegensatz zum Verkauf löst die Anteilsübertragung (Depotübertrag) kein zu versteuerndes Einkommen aus.
- Aufsicht. Der Anbieter muss über eine BaFin-Lizenz verfügen oder unter der Verantwortung eines lizenzierten Partners agieren. Dies lässt sich in der öffentlich zugänglichen Unternehmensdatenbank der BaFin anhand des Firmennamens und nicht der Marke überprüfen.
Drei Fehler, die teurer sind als Gebühren
- Es liegt keine Steuerbefreiungserklärung vor. Solange kein Freistellungsauftrag beim Anbieter eingereicht wurde, wird die Steuer ab dem ersten Euro an Erträgen einbehalten. Die Rückerstattung der Überzahlung ist nur über die Steuererklärung und nur für das vergangene Jahr möglich.
- Zu kurzer Horizont. Ein Portfolio mit einem hohen Aktienanteil für einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren ist keine Geldanlage, sondern eine Wette. Für kurzfristige Ziele eignen sich Instrumente mit fester Rendite.
- Ausstieg bei Drawdown. Automatisches Rebalancing funktioniert nur, wenn es nicht unterbrochen wird. Ein Verkauf am Tiefpunkt realisiert den Verlust und nimmt Ihnen die Erholung.
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- easyInvesto oder ComfortInvest — Vergleich der Plattformen und Video mit den Ergebnissen von drei Jahren paralleler Kontoführung.
- ComfortInvest — Managed Portfolio: Einrichtung, Freistellungsauftrag, Verlustverrechnung.
- Whitebox — eine weitere Plattform mit automatischem Portfoliomanagement, Kostenanalyse.
- Was ist ein ETF in einfachen Worten — wie die Fonds aufgebaut sind, in die die Plattform investiert, und nach welchen Kriterien sie ausgewählt werden.
- Steuern auf ETFs in Deutschland — Abgeltungsteuer, Sparerpauschbetrag und Vorabpauschale werden genau so berechnet wie bei einem Eigenportfolio.
- ETF-Sparplan — eine Alternative für diejenigen, die bereit sind, ihr Portfolio selbst zusammenzustellen.
- Steuern des Investors in Deutschland — eine detaillierte Analyse der Besteuerung.
- Gold als Investition — ein anderes Steuerregime und wann das Sinn macht.
Quellen
- Kapitalanlagegesetzbuch, § 92 – Sondervermögen des Fonds: gesetze-im-internet.de
- Einkommensteuergesetz, § 20 — Einkünfte aus Kapitalvermögen: gesetze-im-internet.de
- Investmentsteuergesetz, § 18 — Vorabpauschale: gesetze-im-internet.de
- Bundesministerium der Finanzen — Basiszins zur Berechnung des Vorabpauschbetrags: bundesfinanzministerium.de
- BaFin — Datenbank lizensierter Finanzunternehmen: bafin.de
- Anlegerentschädigungsgesetz, § 4 — Entschädigungsgrenzen: gesetze-im-internet.de
- Einlagensicherungsgesetz — Einlagensicherung: gesetze-im-internet.de
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