Drohnen-Drohnen sind zu einem zentralen Bestandteil der modernen Gesellschaft geworden, und Deutschland setzt sie aktiv in verschiedenen Bereichen ein, darunter Fotografie, Film, Landwirtschaft und Rettungsdienste. Wie jedes andere technische Gerät unterliegen jedoch auch Drohnen bestimmten Vorschriften und Regelungen. In diesem Leitfaden werden wir die Besonderheiten des Drohneneinsatzes in Deutschland sowie die Bedeutung einer Drohnenversicherung ausführlich beleuchten.
Regeln für die Verwendung von Drohnen in Deutschland
Seit 2021 werden Drohnenflüge in Deutschland reguliert europäischen Regeln (EU-Verordnung 2019/947) und nicht mehr nach den bisherigen deutschen. Viele beliebte Ratschläge im Internet sind veraltet: Ein Aufkleber mit Namen und Adresse, die 2-kg-Grenze für den Kompetenznachweis und eine Flughöhe von 100 Metern sind Regeln, die nicht mehr gelten.
Offene Kategorie (offene Kategorie) — die Kategorie, in der die überwiegende Mehrheit der Privatpiloten fliegt. Es ist keine Genehmigung erforderlich, wenn alle folgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
- Abfluggewicht der Drohne weniger als 25 kg;
- Flughöhe höchstens 120 Meter über dem Boden;
- Flug nach Sichtverbindung Drohne (VLOS) — First-Person-View-Brillen ohne Beobachter sind ungeeignet;
- keine Flüge über Menschenansammlungen — als Menge gilt eine Gruppe, aus der eine Person nicht frei austreten kann;
- An Bord befinden sich keine Gefahrgüter, die Drohne transportiert keine Personen.
Wenn auch nur eine Bedingung verletzt wird – ist das bereits Sonderkategorie, die die Genehmigung der Luftfahrtbehörden erfordert.
Drohnenversicherung in Deutschland
Haftpflichtversicherung für Drohnen in Deutschland unbedingt — unabhängig vom Gewicht. Rechtsgrundlage: § 43 Abs. 2 LuftVG. Eine Drohne gilt rechtlich als Luftfahrzeug, weshalb der Halter zum Abschluss und zur Aufrechterhaltung einer Haftpflichtversicherung verpflichtet ist. Eine Ausnahme gilt nur für Drohnen des Bundes und der Länder.
Die Mindestversicherungssumme für Geräte bis 500 kg beträgt — 750.000 Rechnungseinheiten (SZR) nach § 37 LuftVG. Nach derselben Norm beträgt die Höchstsumme bei Tötung oder Verletzung eines Geschädigten bis zu 600.000 Euro pro Person oder eine Rente von bis zu 36.000 Euro pro Jahr.
Die Versicherungsbestätigung muss bei jedem Flug mitgeführt werden. Ein Flug ohne sie ist eine Ordnungswidrigkeit. Die Bestätigung selbst stellt der Versicherer kostenlos aus.
In guten Tarifen Privathaftpflichtversicherung Drohnen sind oft bereits enthalten – allerdings bei weitem nicht in allen Fällen, und häufig mit einer Gewichtsbeschränkung und nur für den privaten Gebrauch. Überprüfen Sie Ihre Police auf diesen Versicherungsschutz oder wenden Sie sich an uns, wenn Sie Hilfe benötigen. Für die gewerbliche Nutzung ist eine private Haftpflichtversicherung grundsätzlich nicht geeignet: Hierfür ist eine separate Police erforderlich.
Wie funktioniert die Versicherung für Drohnen in Deutschland?
Die Haftpflichtversicherung für Drohnen in Deutschland abzuschließen ist ein einfacher und schneller Prozess. Wir bieten Ihnen an, selbst eine passende Option auszuwählen, die Ihnen hilft, unbeschwert zu fliegen und sich um nichts sorgen zu müssen.
Was man sich merken sollte
Für den Einsatz einer Drohne in Deutschland sind drei Dinge erforderlich: eine Haftpflichtversicherung – die für Geräte jeden Gewichts vorgeschrieben ist –, die Registrierung des Betreibers bei einem Gewicht ab 250 Gramm oder dem Vorhandensein einer Kamera sowie ein Befähigungsnachweis ab ebenfalls 250 Gramm. Es gelten europaweit einheitliche Vorschriften; die deutschen Bestimmungen aus dem Jahr 2017 bezüglich des Adressaufklebers und der 2-kg-Grenze sind längst aufgehoben.
Unten folgt eine detaillierte Analyse: die Unterkategorien A1, A2 und A3, was mit den «alten» Drohnen ohne C-Klasse zu tun ist, das Verfahren und die Kosten der Registrierung, die Höhe von Gebühren und Bußgeldern sowie worauf beim Abschluss einer Versicherung zu achten ist.
Unterkategorien A1, A2, A3: Wo genau darf man fliegen
Innerhalb der offenen Kategorie gibt es drei Unterkategorien. Davon, in welche Ihr Drohne fällt, hängen sowohl die Qualifikationsanforderungen als auch die zulässigen Abstände zu Personen ab.
| Unterkategorie | Welche Drohnen? | Wo kann man fliegen | Was ein Pilot braucht |
|---|---|---|---|
| A1 | Klasse C0 oder Eigenbauten unter 250 g; Klasse C1 bis 900 g | Überflug zugelassen über getrennten von Unbefugten. Über Menschenansammlungen nicht. Für C1 ist der Überflug über Unbefugte verboten | Bis 250 g ohne Personaldatensensor — nichts. Für C1 — Kompetenznachweis A1/A3 |
| A2 | Klasse C2, bis 4 kg | Minimum 30 Meter bis zu Außenstehenden; im Modus für geringe Geschwindigkeit: 5 Meter | Fernpilotenzeugnis A2 (Prüfung in einer akkreditierten Stelle) |
| A3 | Klassen C2, C3, C4 und Eigenbauten bis 25 kg | Minimum 150 Meter zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten. Zu Unbeteiligten mindestens 30 Meter und nicht weniger als die Flughöhe | Kompetenznachweis A1/A3 |
Was tun mit «alten» Drohnen ohne C-Klassifizierung
Die Übergangszeit ist vorbei 31.12.2023. Drohnen ohne Kennzeichnung der Klasse C, die vor diesem Datum in Verkehr gebracht wurden, dürfen zwar geflogen werden – ihr Einsatz ist jedoch eingeschränkt:
- Masse weniger als 250 g — kann in Unterkategorie A1;
- Masse von 250 g bis 25 kg — nur in der Unterkategorie A3, das heißt in einem Abstand von 150 Metern zu Bebauung.
Praktische Schlussfolgerung für den Besitzer eines beliebigen Modells mit einem Gewicht von knapp über 250 Gramm ohne C-Klasse: Das Fliegen im Park in der Nähe des Hauses ist nicht erlaubt. Es wird ein offenes Gelände in 150 Metern Entfernung von Wohn- und Industriegebieten benötigt.
Registrierung des Betreibers: Wer sie braucht und wie viel sie kostet
Registriert sich Nicht die Drohne, sondern der Operator. Jeder erhält eine Registrierungsnummer (e-ID) und bringt diese an allen seinen Geräten an. Das Luftfahrt-Bundesamt führt das Register.
| Eine Registrierung ist erforderlich, wenn | Erklärung |
|---|---|
| Startmasse 250 g und mehr | Der genaue Wortlaut des § 66a LuftVG: Drohne der offenen Kategorie mit einer Masse von 250 g oder mehr, die bei einem Zusammenstoß mit einem Menschen eine Energie von mehr als 80 Joule übertragen kann |
| Es gibt Kamera oder Mikrofon | Jedes Gewicht, wenn die Drohne mit einem Sensor zur Erfassung personenbezogener Daten ausgestattet und gemäß der Richtlinie 2009/48/EG kein Spielzeug ist. Das bedeutet, dass eine Drohne mit 249 g und Kamera registriert werden muss. muss |
| Flüge nach besonderen Kategorie | Jede Masse ohne Ausnahme |
Antwort auf eine häufige Frage zur Staatsbürgerschaft. Die Registrierung ist verknüpft mit hauptsächlichen Wohnsitz des Betreibers in Deutschland (bei juristischen Personen am Sitz) und nicht an die Staatsangehörigkeit. So ist es in § 66a Abs. 1 LuftVG ausdrücklich formuliert.
Bei der Registrierung müssen der Name des Versicherers und die Versicherungsnummer angegeben werden. Das ist ein weiterer Grund, warum man zuerst die Versicherung abschließen und sich erst danach registrieren sollte.
Registrierungsgebühren nach dem geltenden Tarif der Zivilluftfahrtbehörde: 20 Euro für eine Privatperson, 50 Euro für juristische Personen, 5 Euro pro Mitglied für Luftsportverbände.
Qualifikation: Welches Zeugnis und wie viel es kostet
| Dokument | Wann wird es benötigt | Wie man bekommt | LBA-Gebühr |
|---|---|---|---|
| Kompetenznachweis A1/A3 | Ab 250 g Startmasse | Online-Lernen und Online-Prüfung, vollständig aus der Ferne | 25 Euro, Verlängerung 15 Euro |
| EU-Fernpilotenlizenz A2 | Für Flüge in der Unterkategorie A2 | Zuerst A1/A3, dann praktisches Selbststudium und theoretische Prüfung in einem akkreditierten Zentrum | 30 Euro für die Ausstellung, Verlängerung 15 Euro. Die Gebühr des Prüfungszentrums selbst wird separat bezahlt |
Gültigkeitsdauer: 5 Jahre. Die Verlängerung ist im Online-Portal der Zivilluftfahrtbehörde möglich, wenn die Gültigkeit noch weniger als 12 Monate beträgt. Ein wichtiger Aspekt: Die neue Frist wird abgerechnet ab dem Verlängerungsdatum, das Guthaben des alten wird nicht addiert – eine Verlängerung lange im Voraus lohnt sich nicht.
Das Mindestalter für Piloten beträgt 16 Jahre. Ausnahmen: Drohnen-Spielzeug gemäß der Richtlinie 2009/48/EG, selbstgebaute Fluggeräte bis zu 249 g sowie Flüge unter direkter Aufsicht einer Person, die die Anforderungen an einen Piloten erfüllt. Im letzteren Fall trägt die Aufsichtsperson die Verantwortung.
Geldstrafen: Wie viel ein Verstoß kostet
- Flug ohne Versicherung oder ohne Versicherungsnachweis bei sich — eine Ordnungswidrigkeit.
- Die Gesamtobergrenze der Bußgelder nach § 58 LuftVG – bis zu 30.000 Euro, bei einzelnen Tatbeständen bis zu 50.000 Euro.
- Gesondert sind Schadenersatzansprüche möglich – diese sind durch die Versicherung abgedeckt. Genau deshalb ist das Sparen an der Police sinnlos: Der Jahresbeitrag steht in keinem Verhältnis zur Summe eines möglichen Schadens.
Neben den Luftverkehrsregeln gilt das allgemeine Recht: Das Filmen und Fotografieren von Menschen und Privatbesitz aus der Luft berührt den Datenschutz und das Recht am eigenen Bild. Die Veröffentlichung von Aufnahmen, auf denen Menschen oder Privateigentum erkennbar sind, kann unabhängig von der Einhaltung der Flugregeln zu Ansprüchen führen.
Worauf man beim Abschluss einer Police achten sollte
- Private oder gewerbliche Nutzung. Sobald das Filmen oder Fotografieren Einnahmen generiert – selbst einmalige –, hört die private Haftpflichtversicherung auf zu gelten. Man braucht eine gewerbliche Police.
- Maximale Startmasse, vom Versicherungsschutz umfasst ist. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät diesen Wert deutlich unterschreitet.
- Geltungsbereich. Nur Deutschland, die Europäische Union oder die ganze Welt. Für Reisen ist das von entscheidender Bedeutung.
- Versicherungssumme. Das gesetzliche Minimum ist die Untergrenze, kein vernünftiges Niveau. Der Schaden durch den Absturz einer Drohne auf ein Auto oder einen Menschen kann deutlich größer sein.
- Anzahl der versicherten Geräte. Ein Teil der Policen deckt alle Drohnen des Betreibers ab, ein anderer Teil nur die namentlich genannten.
- Die Beschichtung der Drohne selbst. Die Pflichtversicherung deckt den Schaden an Dritte. Die Beschädigung oder der Verlust Ihres Geräts ist ein separates Produkt (Drohnen-Kasko).
- Grobe Fahrlässigkeit. Prüfen Sie, ob der Versicherer bei grober Fahrlässigkeit auf eine Leistungskürzung verzichtet – das ist einer der bedeutendsten Unterschiede zwischen den Tarifen.
Kurz: Was man vor dem ersten Flug tun sollte
- Conclude: Schließen Sie eine Haftpflichtversicherung ab und speichern Sie die Bestätigung auf Ihrem Handy.
- Registrieren Sie sich als Betreiber, wenn die Drohne über 250 g wiegt oder eine Kamera hat; bringen Sie die e-ID am Gerät an.
- Online-Prüfung A1/A3 ablegen, wenn die Drohne über 250 g wiegt.
- Flugzone auf der Geofencing-Karte überprüfen — in der Nähe von Flugplätzen, Krankenhäusern, Behörden, Eisenbahnen und Naturschutzgebieten gelten Verbote.
- Innerhalb von 120 Metern und in Sichtweite bleiben.
Was gibt es sonst noch zu lesen
- Private Haftpflichtversicherung — Überprüfen Sie, ob Drohnen in Ihrem Tarif enthalten sind
- Hausratversicherung — Abdeckung der Technik selbst
- Rechtsschutzversicherung
- Handy- und Tablet-Versicherung
- Unfallversicherung
Quellen
- § 43 LuftVG — Versicherungspflicht: gesetze-im-internet.de
- § 37 LuftVG — Mindestversicherungssummen: gesetze-im-internet.de
- § 58 LuftVG — Bußgelder: gesetze-im-internet.de
- § 66a LuftVG — Betreiberregister: gesetze-im-internet.de
- §§ 102, 105, 106 LuftVZO – Versicherungsnachweis: gesetze-im-internet.de
- dipul – das offizielle Portal des Verkehrsministeriums für unbemannte Luftfahrt: dipul.de
- Luftfahrt-Bundesamt — Registrierung und Zeugnisse: lba.de
Добрый день Валерий!
А подскажите как купить страховку если нерезидент ЕС и тем более Германии — интересует именно Privathaftpflichtversicherung и для украинца
Guten Tag.
Вы можете купить ее в комплекте с медицинской Incoming-Versicherung.
Вот тут например у ХанзеМеркур
https://secure.hmrv.de/rvw-ba/initBa.jsp?baid=280&wt=POPUP&locale=de_DE&adnr=4676029
Общая страница:
https://travel.finber.de/en/incoming-health-insurance-for-visitors-to-germany/
Guten Abend,
Ich habe eine Mavic Air, die Drohne wiegt etwas mehr als 250 Gramm und ich habe eine Versicherung abgeschlossen, muss ich sie registrieren?
Kann man eine Selbstdronenregistrieren? Mit einem Gewicht von etwa 900 Gramm?
Guten Tag.
Sie müssen dies hier klären:
Luftfahrt-Bundesamt (LBA)
Herzlichen Glückwunsch zu deiner DJI Mini 3! Es ist völlig normal, dass man bei den ganzen Regeln erst mal den Überblick verliert. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, was du jetzt tun musst: ### 1. Das Thema Versicherung (Sehr wichtig!) * **Die Wahrheit:** In Deutschland (und der EU) ist eine Haftpflichtversicherung für **jede** Drohne gesetzlich vorgeschrieben – **egal wie schwer sie ist**. Auch wenn die Mini 3 unter 250 Gramm wiegt, greift die normale Privathaftpflichtversicherung in der Regel **nicht** bei Schäden durch Drohnen (oft gibt es hier Sonderklauseln, aber eine spezielle Drohnenversicherung ist sicherer). * **Was du tun musst:** Schließe sofort eine günstige Modellflug-Haftpflichtversicherung ab (z. B. über den DMOV, DMFV, ADAC oder direkt bei Versicherern wie Helden.de oder Haftpflichtkasse). Das kostet meist nur zwischen 30 und 50 Euro im Jahr. Du bekommst dann einen Versicherungsnachweis, den du digital oder ausgedruckt bei dir tragen musst. ### 2. Registrierung beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) * **Die Wahrheit:** Die DJI Mini 3 wiegt mit Standard-Akku ca. 249 Gramm. Wenn sie eine Kamera hat (und das hat sie), bist du als Betreiber **verpflichtet**, dich zu registrieren. (Der Mythos "unter 250 Gramm braucht keine Registrierung" stimmt so nicht ganz: Es kommt auf die Kamera an. Da die Mini 3 eine gute Kamera hat, musst du dich registrieren). * **Was du tun musst:** 1. Gehe auf die Website des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA) und registriere dich im Portal für Betreiber von unbemannten Luftfahrzeugen (UAS). 2. Du erhältst nach der Registrierung eine **e-ID** (Betreiber-Nummer). 3. Diese e-ID musst du **auf deiner Drohne anbringen** (z. B. mit einem kleinen Aufdruck oder einem Permanentmarker). Sie muss nicht feuerfest sein, aber gut lesbar. ### 3. Brauchst du einen Drohnenführerschein? * **Die Antwort:** Nein. Für die DJI Mini 3 (unter 250 g) brauchst du **keinen** EU-Kompetenznachweis (den großen Drohnenführerschein). * **Empfehlung:** Es schadet natürlich nicht, sich trotzdem kurz die Grundregeln der EASA (EU-Drohnenverordnung) durchzulesen (z. B. nicht über Menschenansammlungen fliegen, Sichtweite, max. 120 Meter Höhe). --- ### Zusammenfassung – Deine Checkliste: 1. **Versicherung abschließen** (kostet wenig, ist Pflicht für alle Drohnen). 2. **Beim LBA registrieren** (Du bekommst eine e-ID). 3. **e-ID auf die Drohne kleben/schreiben**. 4. **Losfliegen und Spaß haben!** (Beachte dabei immer die lokalen Verbotszonen, z. B. mit Apps wie *DYNINNO*, *Map2Fly* oder *DGI Fly App*).
Guten Tag.
Eine Versicherung ist für alle Drohnen erforderlich.
Es müssen nicht alle Drohnenversicherung registriert werden.
Schauen Sie mal: Wenn Sie eine Haftpflichtversicherung haben, sind Drohnenversicherung in den meisten Fällen bereits in den günstigen Tarifen enthalten.
Mir wurde gerade geantwortet, dass es Staatsbürgern der Russischen Föderation nicht gestattet ist, über die EU zu fliegen und auf dem Gebiet der EU zu landen. Dementsprechend ist es nicht gelungen, die Drohne zu registrieren.
Guten Tag.
Ja, es gab solche Neuerungen. Ihr Status muss geklärt werden.